Horst Mahler’s letzte Stellungnahme vor der Verhaftung am 25.02.2009

Horst Mahler

Viele meiner Befürworter missbilligen, was ich getan habe. Sie fragen mich: „Warum tun Sie das?“

(Anm.: Als Teil der wachsenden Bewegung des zivilen Ungehorsams in Deutschland hatte Mahler Anklage gegen sich selbst wegen „Holocaust-Leugnung“ erhoben.)

Einige von ihnen weisen darauf hin, daß ich nach außen hin effektiver wäre, als innerhalb des Gefängnisses. Sie sagen, die Regierung werde mich jetzt einsperren, ohne daß ich davon profitiere.

Ich erkläre ihnen, daß sie die Angelegenheit aus dem falschen Blickwinkel betrachten.

Die wichtigste Frage ist nicht mehr die Tatsache, daß das gegenwärtige Regime uns das Recht auf freie Meinungsäußerung genommen hat! Dieser Staat hat immer die Macht gehabt, das zu tun, auf vielerlei Art und Weise, unabhängig davon, ob man eine Meinung äußert oder nicht. Es geht hier um etwas Größeres als das Recht, abweichende Meinungen zu äußern.

Wenn man – wie ich – erkennt, daß die „Holocaust“-Religion die Hauptwaffe für die moralische und kulturelle Zerstörung der deutschen Nation ist, dann ist klar, daß es hier um nichts Geringeres geht als um das kollektive Recht auf Selbstverteidigung, also um das Recht Deutschlands, zu überleben.

Das Überleben betrifft alle!

Glaubt die Welt wirklich, daß wir Deutschen uns widerstandslos als Volk vernichten lassen, daß wir passiv und kampflos zulassen, daß unser nationaler Geist kampflos ausgelöscht wird? Welche Art von Juristen argumentieren, daß Selbstverteidigung eine kriminelle Handlung ist?

Als Volk und lebendiges kollektives Gebilde haben wir einen nationalen und einen spirituellen Charakter.

Der sicherste Weg, Deutschland als geistige Einheit auszulöschen, besteht darin, unsere nationale Seele und Identität zu zerstören, so daß wir nicht mehr wissen, wer oder was wir sind.

Die Zerstörung unseres nationalen Geistes ist genau die Absicht unseres Feindes, der von uns verlangt, daß wir sein fremdes „Holocaust“-Dogma bedingungslos akzeptieren und darauf verzichten, darauf hinzuweisen, daß sein phantastischer „Holocaust“ nie stattgefunden hat. Es gibt keinen Beweis dafür!

Sobald wir erkennen, daß wir vor der Gefahr der Vernichtung stehen, haben wir keine Zweifel mehr daran, wer unser Feind ist: Es ist der uralte Mörder der Völker.

Sobald wir dies erkennen, hören wir nicht mehr passiv auf die Lügen und Falschdarstellungen des Feindes. Wir suchen nach einer Waffe und nach einem Weg, unser Deutschland zu schützen, um dem Feind die Macht zu nehmen, die er über uns hat. Und siehe da, wir haben die einzige Waffe, die wir brauchen, um uns vor der Vernichtung zu schützen. Wir haben die Wahrheit.

„Die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit!“

Ein eher ungewöhnlicher Aspekt meiner Lebensgeschichte ist, daß ich über die Rote Armee Fraktion (RAF) von der linken Seite des politischen Spektrums in die Politik eingetreten bin.

(Anm.: Mahlers Kritiker werden nicht müde, diesen politischen Übergang hervorzuheben, obwohl sich die Definitionen von „links“ und „rechts“ in den letzten fünfundzwanzig Jahren drastisch verändert haben. Diese Kritiker täten gut daran, Ralph Waldo Emersons Aphorismus „Eine törichte Konsequenz ist der Kobold der Kleingeister“ zu bedenken. Ein weiser Mann lernt im Laufe seines Lebens neue Dinge und ändert seine Ideen entsprechend.)

Kurz gesagt, die RAF beschritt den Weg des bewaffneten Kampfes gegen „das System“, wie es damals genannt wurde.

Die Idee, die uns motiviert hat, den Weg des bewaffneten Kampfes einzuschlagen, war unser Glaube an den „Holocaust“. Wir glaubten tatsächlich an das, was „das System“ uns in der Schule gelehrt hatte und was in den, vom Feind kontrollierten Medien ständig verkündet wurde. Wie andere in der RAF glaubte ich diese antideutsche Propaganda. Wie die amerikanischen Kulturbringer sagen: „Ich habe es gekauft.“ Ich habe es wirklich geglaubt, als ich nach einem Weg suchte, aus dem unerträglichen Schuldkomplex auszubrechen, der mit dem „Mord an sechs Millionen Juden“ verbunden war. Ich kann hier nicht auf die Einzelheiten dieses Abschnitts meines Lebens eingehen – der Punkt, der hier angesprochen werden soll, ist, daß ich in meiner Jugend ein „wahrer Gläubiger“ des „Holocaust“ war.

Im Jahr 2001 wurde ich im Laufe meiner Anwaltskarriere gebeten, einen musikalischen Patrioten zu verteidigen. Es handelte sich um den Sänger Frank Rennicke, der wegen „Holocaust-Leugnung“ von den Vorinstanzen verurteilt worden war. Meine Antwort auf seine Bitte lautete: „Natürlich werde ich Sie verteidigen!“

Die Aufgabe, Frank zu verteidigen, machte es für mich notwendig, alle Fakten, Beweise und Anschuldigungen im Zusammenhang mit dem „Holocaust“ zu untersuchen.

Das haben meine Ermittlungen ergeben: Es gibt keine Beweise für die fantastischen Behauptungen vom „Holocaust!“ Es gibt nur Proklamationen des Siegertribunals in Nürnberg, die besagen, daß ein solches Ereignis stattgefunden hat und ausreichend „untersucht“ wurde. Mit seiner sprichwörtlichen Chuzpe sagt uns unser Feind: „Kein anderes Ereignis in der ganzen Geschichte ist so gründlich untersucht worden wie der ‚Holocaust‘.“

Anm.: .Dieselbe Chuzpe veranlaßt den Feind zu der Behauptung, daß die riesigen Mengen Insektizid, die Deutschland während des Zweiten Weltkriegs zum Schutz der Gesundheit der Internierten einsetzte, zur Ermordung von Juden verwendet wurden!)

Wenn wir die tatsächlichen Fakten untersuchen, stellen wir fest, dass das alles eine Lüge ist.

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