Bertrand L. Comparet: „Die Herkunft der Juden“ (deutsche Übersetzung)



Die Herkunft der Juden

von Bertrand L. Comparet

Die Juden gründeten ihre Religion auf den babylonischen Talmud, der damals die „Tradition der Ältesten“ genannt wurde. Jahshua‘ s ganzes Wirken war ein einziger ständiger Kampf gegen die Übel des Judentums. Jahshua (Jesus) war ein wahrer Israelit aus dem Stamm Juda.

Die Juden zu Jahschuas Zeit waren Mischlingsnachkommen von Schela – Mischlingen, die den Israeliten aus Ägypten folgte. Dieses Mischvolk bestand aus den verschiedenen kanaanitischen Völkern in Palästina, einschließlich der Jebusiter, Hethiter, Hiwiter, Perisiter und der Amoniter und ebenso der Nachkommen von Esau – den Edomitern.

Verstehen Sie nun, warum Jahshua sagte, dass Er nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt wurde? In Johannes 10:14, 26-27 sagt Jahshua zu den Juden:

„Ich kenne meine Schafe, und sie kennen mich. Ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht von meinen Schafen seid, wie ich euch gesagt habe: Meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie, und sie folgen mir.“

Der winzige Überrest, der aus der babylonischen Gefangenschaft nach Palästina zurückkam, umfasste einige Nachkommen des wahren Juda, Benjamin und ein paar Leviten, und diese waren Jahshua’s Schafe.

Er sagte, dass Er sie kannte, sie kannten Ihn und sie folgten Ihm. Alle diejenigen in Palästina, die Christen wurden, waren wahre Mitglieder der Stämme Juda oder Benjamin. Die Juden waren keine Mitglieder irgendeines der Stämme Israels, denn Jahshua sagte, sie seien nicht von Seinen Schafen.

Jetzt wissen wir, wer die Juden zur Zeit Jahschuas waren. Wenn Sie es auf den neuesten Stand bringen wollen und herausfinden wollen, wer die Juden in unserer Zeit sind, müssen wir ein weiteres rassisches Element hinzufügen. Natürlich gehören die Juden zur Zeit Jahshuas dazu, aber es gibt noch ein weiteres Element: Die Kasaren – das sind die slawischen und germanischen Juden von heute.

In der Zwischenzeit müssen wir zu den Juden in Palästina zurückkehren. Wie Sie wissen, fanden die Römer im Jahr 68 n. Chr. die Schurkerei der palästinensischen Juden so unerträglich, dass sie den Feldzug begannen, der im Jahr 70 n. Chr. zum Fall Jerusalems führte. Die meisten von ihnen wanderten in großer Zahl in das damalige Byzanz ein, das später Konstantinopel hieß und heute als Istanbul bekannt ist. Es liegt am Bosporus, dem Ausgang des Schwarzen Meeres.

Hier demonstrierten die Juden wieder die Wahrheit der biblischen Lehren, dass das Verhalten das Produkt des Charakters ist. Wie Yahshua zu diesen Juden sagte: „Ihr seid von eurem Vater, dem Teufel, und die Lüste eures Vaters werdet ihr tun.“

Um das Jahr 300 n. Chr. war die Schurkerei der Juden wieder so unerträglich geworden, dass sie erneut vertrieben wurden. Nachdem sie aus Byzanz vertrieben worden waren, zog das Volk, das heute Juden genannt wird, nach Nordosten in das Reich der Kasaren.

Etwa um das Jahr 150 n. Chr. wanderten die Kasaren, ein asiatisches Volk, das mit den Türken verwandt ist, von Zentralasien aus nach Westen und errichteten ein großes Reich. Dieses Reich erstreckte sich über das heutige südwestliche Russland, nördlich des Aralsees, des Kaspischen Meeres und des Schwarzen Meeres, einschließlich des Don- und Dnjepr-Tals und der Krim.

Um 740 n. Chr. konvertierte Bulan, der Kagan oder König der Chasaren, zusammen mit etwa 4.000 der mächtigsten Adligen des Reiches zum Judentum. In jenen Tagen war es für einen Untertan nicht gesund, in religiösem Konflikt mit dem König oder dem Baron zu stehen, auf dessen Land er lebte. Im Laufe der Zeit wurden die meisten Chasaren durch ihre Religion zu Juden. In der Tat wurde es Teil der Verfassung des Königreichs, dass niemand außer einem Juden – aus religiöser Sicht – König sein konnte. Die Hauptsprachen waren Chasarisch – heute Jiddisch genannt – und Türkisch.

Während der großen Invasion durch die Mongolen unter Dschingis Khan wurden viele der judaisierten Chasaren in das heutige Polen und Litauen verstreut. Diese Chasaren bilden die slawischen Juden von heute, diejenigen mit Namen wie Minsky, Baranov und Moscowitz, letzteres oft abgekürzt zu Mosk.

Da ein großer Teil des westlichen Teils dieses Gebietes zu dieser Zeit von Österreichern oder Germanen beherrscht wurde, die ihre eigene Sprache mitbrachten, nahmen diese Chasaren auch germanische Namen wie Gold oder Goldberg, Rosenberg, Eisler und so weiter an.

Wenn Sie sich fragen, wie sie den anderen Juden so ähnlich sein können, verweisen historische Dokumente, die zur Zeit des Chasaren-Reiches -das auf seiner größten Höhe war – geschrieben wurden, auf ihre Tradition, dass ihre Vorfahren ursprünglich aus der Region des Berges Seir kamen – genannt Edom – die Heimat der edomitischen Juden.

Wenn Sie weitere Details nachschlagen wollen, finden Sie kurze Artikel über die Chasaren in verschiedenen Enzyklopädien wie der Britannica – die jüdische Enzyklopädie hat sechs Seiten zu diesem Thema.

An einigen Stellen wird es Khazar und an anderen Chazar geschrieben und es gibt noch andere Variationen: Es wird auch in „A History of the Jews“ von Solomon Grayzel und „A History of the Jews“ von Prof. H. Graetz behandelt. Beide Bücher werden von der Jewish Publication Society of America herausgegeben.

Die gründlichste Erörterung des gesamten Problems findet sich in der großartigen historischen Untersuchung „The Iron Curtain over America“ von Col. John Beatty. Beatty war Historiker und Professor für Geschichte. Seine Werke werden als Lehrbücher in mehr als 700 Colleges und Universitäten verwendet. „Der Eiserne Vorhang über Amerika“ ist eines der am gründlichsten dokumentierten und genauesten Werke, die jemals in Druck gegeben wurden. Es sollte in der Bibliothek jedes patriotischen Amerikaners und guten Christen stehen.

Vielleicht fragen Sie sich, warum die Bibel manchmal gut über die Juden spricht. Zum Beispiel sagt Paulus, dass er ein Jude aus Tarsus war. Wenn Sie diese wenigen Beispiele in einer guten Konkordanz – wie Strong’s – nachschlagen, werden Sie feststellen, dass die Übersetzer jedes Mal „Jude“ ins Englische übersetzt haben, wo im griechischen Original das Wort „loudaios“ verwendet wurde – was nicht „Jude“, sondern „Judäer“ bedeutet.

Ein Judäer ist eine Person, deren Heimat im Land Judäa oder im südlichen Palästina liegt. Es hat weder eine religiöse, noch eine rassische Konnotation. Es ist ein rein geographischer Begriff, wie z.B. Kalifornier. Ein Kalifornier könnte von der Rasse her weiß, schwarz, braun oder gelb sein. Er könnte Christ, Jude, Buddhist oder Atheist sein.

Ein Kanaanäer war also lediglich eine Person, die in Judäa lebte, wo es, wie wir gesehen haben, ziemlich viele Israeliten des Stammes Juda und Benjamin gab. Es gab weit mehr kanaanäische Juden und auch eine allgemeine Mischung aus Römern, Griechen, Syrern, Ägyptern usw.

Es ist wahr, dass die christliche Erlösung zuerst im Land Judäa angeboten wurde. Also denen, die dort lebten, den Luthern, und später, als die Apostel von Stadt zu Stadt reisten, wurde es bald auch den Griechen angeboten. Die Erlösung wurde den Juden nie als bevorzugte Klasse angeboten, denn Sie werden sich erinnern, dass Jahshua nur schwer verständliche Gleichnisse lehrte, wenn Juden in der Nähe waren. Jahshua erklärte seinen Jüngern die Gleichnisse im Nachhinein und unter vier Augen.

Jahshua erklärte privat, daß Er unter den Juden nur in Gleichnissen sprach, „damit sie sich nicht irgendwann bekehren und ihnen ihre Sünden vergeben werden.“ Sowohl in Matthäus 13:10-15 als auch in Markus 4:10-12 wird dies berichtet.

Jahshua gab sich große Mühe, dass die Juden seine Lehren nicht verstehen und sich bekehren konnten. Er predigte nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Das waren die Glieder der (reinen) Stämme Juda und Benjamin, von denen Er sagte, sie seien Seine Schafe, die Seine Stimme kennen und Ihm folgen. Jahshua verwarf die Juden als Kinder ihres Vaters, des Teufels.

Um es nun zusammenzufassen – die Juden sind nicht und waren nie ein Teil irgendeines Stammes Israels. Sie umfassen verschiedene Mischungen von Ägyptern, Babyloniern, Kanaanitern, Edomitern und Chasaren.

Yahshua war ein reinblütiger Israelit aus dem Stamm Juda, ohne jegliche jüdische Abstammung, Er war auch kein Jude hinsichtlich der Religion.

Die Gruppe von Nationen, die wir grob unter dem Begriff Angelsachsen zusammenfassen, umfasst die Menschen der

britischen Inseln, der skandinavischen Länder, fast ganz Deutschland, Holland und einige wenige Menschen in Frankreich und Belgien. Ebenfalls enthalten sind die eng verwandten Völker Österreichs, ein Teil der Schweizer, Tschechen, ein Teil der Ungarn, Norditaliener und Spanier. Ebenfalls eingeschlossen sind die Nachkommen dieser Menschen, die heute in den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien und Südafrika leben.

Alle diese Menschen sind die lebenden Nachkommen des Volkes, das in der Bibel Israel genannt wird. Wir sind Blutsbrüder unseres Erlösers, Jahshua.


DIE CHASAREN

(aus der Broschüre Steven M. Collins‘ Pretzel Factory, #3):

Das Chasarenreich nahm 740 n. Chr. unter König Bulan die Religion des Judentums an. Als sie dies taten, brachten sie sephardische Rabbiner aus Babylon mit und die Rassenvermischung zwischen den Kain-Satanisten-Juden und den Chasaren begann, indem sie ihnen die satanische Blutlinie einpflanzten, die diese wahrscheinlich schon vorher hatten.

Im Jahr 960 n. Chr. nahmen die chasarischen Juden Kontakt mit den sephardischen Juden in Spanien auf und es kam zu einer weiteren Rassenvermischung zwischen den beiden Zweigen des Judentums, wodurch die satanische Blutlinie weiter verbreitet wurde.

Von 720 n. Chr. bis heute haben die „Juden“ der Aschkenasim und Sephardim mehr als 1.270 Jahre Zeit gehabt, um das satanische Kainsblut vollständig unter sich zu mischen.


Die HETHITER

Concise Bible Kommentar von W. K. Lowther Clarke (Seite 24-25): „Erkenntnisse über die Verbindung der Hethiter mit den Juden“

Ein Volk, das um 1600 v. Chr. einen mächtigen Staat bildete, dessen Zentrum im östlichen Kleinasien lag. Darstellungen auf den Monumenten zeigen, dass sie von einem stark ‚armenoiden‘ Typ waren; der Jude von heute ähnelt den alten Hethitern.

„Khatti“, wie das hethitische Königreich genannt wurde, drang um 1550 bis nach Babylon vor – auch nach Nordsyrien.

Um 1370 eroberte es „Mitanni“, das nordmesopotamische Königreich, und stand lange Zeit dem ägyptischen Reich in Mittel- und Südsyrien gegenüber. Im 14. und 13. Jahrhundert profitierten die Hethiter wahrscheinlich von der Schwäche Ägyptens und drangen bis nach Palästina vor.

Um 1200 v. Chr. brach das hethitische Reich vor den Angriffen der Invasoren aus dem Norden zusammen, obwohl hethitische Staaten im Gebiet von Karkemisch weiter bestanden zu haben scheinen.

Hethiter tauchen regelmäßig in den Listen der aus Palästina zu vertreibenden Völker auf. Man kann auch annehmen, dass durch die große Ausdehnung ihres Reiches, Gebiete echter Hethiter dort verblieben, wo sie waren, als es zusammenbrach, und schließlich in der Bevölkerung Syriens und Palästinas aufgingen. (Hesekiel, Kapitel 16:3, „deine Mutter war eine Hethiterin“).

Man darf behaupten, dass der robuste anatolische Stamm aus Kleinasien zur Bildung der zähen jüdischen Rasse beigetragen hat.


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