DIE GLOBALE AGENDA HINTER DER GRÜNEN MASKE


HISTORISCHER HINTERGRUND

Der „Club of Rome“ wurde 1968 als Teil des Round-Table-Netzwerks gegründet, zu dem auch die Bilderberg-Gruppe, die Trilaterale Kommission, der Council on Foreign Relations und das britische Royal Institute of International Affairs gehören.

Der Club of Rome hat den als globale Erwärmung/Klimawandel bekannten Schwindel ins Leben gerufen, um einen Vorwand für die Deindustrialisierung und die internationale Kontrolle der Nationen zu liefern.

In einem Bericht des Club of Rome von 1974 mit dem Titel „Mankind at the Turning Point“ heißt es:

„Auf der Suche nach einem neuen Feind, der uns vereinen könnte, kamen wir auf die Idee, dass Umweltverschmutzung, die Bedrohung durch die globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und Ähnliches die richtige Lösung wären. All diese Gefahren werden durch menschliches Handeln verursacht und können nur durch veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen überwunden werden. Der wahre Feind ist also die Menschheit selbst.“

VORTEILE DES KOHLENDIOXIDS

Kohlendioxid wird für die Photosynthese benötigt und ist für das Leben auf der Erde unerlässlich. Der einzige Grund für die Annahme, dass Kohlendioxid ein "Schadstoff" ist, wie von den Befürwortern der globalen Erwärmung behauptet, ist der angeblich starke Erwärmungseffekt, den zusätzliches CO2 erzeugt. In Wirklichkeit hat der steigende CO2-Gehalt positive Auswirkungen auf unseren Planeten.
     
Mehr CO2 bedeutet mehr Pflanzenwachstum und trägt dazu bei, mehr Menschen weltweit zu ernähren.
ZU DEN VORTEILEN EINES HÖHEREN CO2-GEHALTS FÜR DIE WELTWEITE NAHRUNGSMITTELPRODUKTION ZÄHLEN:
  • Fast alle Pflanzen steigern ihre Photosynthese als Reaktion auf steigendes CO2 („CO2-Düngung“).
  • Mehr CO2 lässt die Pflanzen schneller, mit weniger Stress und weniger Wasser wachsen.
  • Wälder wachsen als Reaktion auf den CO2-Anstieg schneller
  • Mehr CO2 stimuliert das Wachstum von nützlichen Bakterien im Boden und im Wasser
  • CO2-Düngung, die zu mehr Pflanzenwachstum führt, bedeutet weniger Erosion des nährstoffreichen Mutterbodens
  • Mehr CO2 bedeutet höhere Ernteerträge und mehr und größere Blüten
  • Mehr CO2 fördert Glomalin, ein nützliches Protein, das von Wurzelpilzen gebildet wird.
  • Mehr CO2 bedeutet weniger Wasserverlust, weniger Bewässerung und mehr Bodenfeuchtigkeit
  • Mehr CO2 hilft den Pflanzen, natürliche Abwehrstoffe gegen Insektenfeinde zu bilden

WISSENSCHAFTLER, DIE DAS NARRATIV DER GLOBALEN ERWÄRMUNG UND DES KLIMAWANDELS BESTREITEN, LAUFEN GEFAHR, IHREN ARBEITSPLATZ ZU VERLIEREN.

So wurde beispielsweise der Physiker Peter Ridd von der australischen James-Cook-Universität entlassen, weil er sich gegen den Schwindel mit der globalen Erwärmung/Klimaveränderung ausgesprochen hatte.

QUELLE zum vollständigen Bericht (eng.): http://www.wearswar.com/2021/06/25/global-warming-green-mask/


„Wir müssen die Wärmeperiode des Mittelalters loswerden🧐“

Die mittelalterliche Wärmeperiode, die auch als mittelalterliches Klimaoptimum bezeichnet wird, existierte in den Klimaaufzeichnungen nur kurz, nämlich von ca. 950 bis ca. 1250, und ist den modernen Katastrophisten der „globalen Erwärmung“ ein Dorn im Auge geblieben.

Im IPCC-Bericht von 1990 war die mittelalterliche Warmzeit viel wärmer dargestellt als das späte 20. Jahrhundert:
Durch den IPCC-Bericht von 2001 verschwand die mittelalterliche Warmzeit und wurde viel kühler dargestellt als das späte 20. Jahrhundert:

Aussage von Dr. David Deming vor dem U.S. Senate Committee für Environment & Public Works am 6. Dezember 2006 (engl. mit deutschen UT).

Dr. Deming enthüllt, dass ihm 1995 ein führender Wissenschaftler per E-Mail schrieb: „Wir müssen die mittelalterliche Warmzeit loswerden“.

QUELLE zum vollständigen Bericht (eng.):


Physiker und Meteorologe Dr. Klaus Eckart-Puls über die Klima-Agenda

Das Interview ist aus dem Jahr 2012 und wurde geführt von Bettina Hahne-Waldscheck vom Schweizer Magazin „Faktum“.

Die drei Seiten sind Bildschirmphotos. Für eine bessere Auflösung den pdf-Link hier anklicken:

http://www.eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2016/12/Puls.factum.03.2012.pdf


„Nordpol bereits in fünf Jahren eisfrei“ (Welt-Artikel von 2007)

Die Presse entlarvt sich mit ihrem Unsinn ständig selbst aufs Neue.

https://www.welt.de/wissenschaft/article1456952/Nordpol-bereits-in-fuenf-Jahren-eisfrei.html


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